Shein kündigte den Rückzug einer Reihe seiner Produkte an, nachdem Greenpeace Deutschland in einem Bericht das Vorhandensein gefährlicher Chemikalien in einigen der von dem Unternehmen angebotenen Kleidungsstücke aufgedeckt hatte.

Der Bericht zeigte, dass 18 von 56 getesteten Proben kontaminierte Chemikalien enthielten, die als „perennielle Chemikalien“ bekannt sind und mit einem erhöhten Risiko für Krebs, Fortpflanzungsstörungen und negativen Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern in Verbindung gebracht werden.
Greenpeace wies darauf hin, dass diese Stoffe nicht nur die menschliche Gesundheit beeinträchtigen, sondern auch eine Bedrohung für die Umwelt darstellen, da sie in Wasser und Boden sickern und langfristige Umweltschäden verursachen können.
Shein bestätigte seinerseits, dass man die Richtigkeit dieser Behauptungen untersuche und betonte, dass die Rückrufentscheidung eine Vorsichtsmaßnahme sei, die Produkte betreffe, die in dem Bericht identifiziert werden könnten, um die Sicherheit der Verbraucher und die Einhaltung von Umwelt- und Gesundheitsstandards zu gewährleisten.
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