Morgen, am Sonntag, werden nach einer kurzen Pause etwa zwei Millionen Schüler in den Bildungsabteilungen von Mekka, Medina, Dschidda und Taif wieder zur Schule gehen.
Zurück zur Schule
Die Wiederaufnahme des Schulbetriebs verzögerte sich in diesen Gebieten im Vergleich zum Rest des Königreichs um eine Woche. Dies liegt an der besonderen Lage dieser Städte, die direkt mit der Hadsch- und Umra-Zeit verbunden sind. In den letzten Wochen waren diese Städte Zeugen eines großen und anhaltenden Andrangs von Pilgern und Umra-Praktizierenden, was eine umfangreiche Koordination zur Regelung des Verkehrs auf Straßen und in öffentlichen Einrichtungen erforderte.
Rückgabeverfahren
Laut Al-Ekhbariya war die Verzögerung des Unterrichtsbeginns Teil eines Organisationsplans, um einen reibungslosen Ablauf für Pilger und Umrah-Teilnehmer zu gewährleisten und den Schülern eine sichere und stabile Lernumgebung zu bieten. Die Bildungsämter in diesen Regionen bereiten sich auf den Empfang der Schüler vor und ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um die reguläre Wiederaufnahme des Bildungsbetriebs zu gewährleisten.
Der Plan für den Schulbeginn umfasst Vorsichtsmaßnahmen und Gesundheitsvorkehrungen, um die Gesundheit von Schülern und Lehrkräften unter den gegenwärtigen Umständen zu schützen, sowie die Bereitstellung von Bildungsaktivitäten, die dazu beitragen, etwaige Verzögerungen im Bildungsprozess auszugleichen.
Abstimmung mit den zuständigen Behörden
Am ersten Schultag kam es zu Abstimmungen zwischen den Bildungsministerien und den zuständigen Behörden, um einen reibungslosen Ablauf des Bildungsprozesses zu gewährleisten und Staus in wichtigen Bereichen zu vermeiden. Dies ist Teil der laufenden Bemühungen zur Entwicklung des Bildungssystems im Königreich.


















